Schneeausflug im Rollstuhl

Vorweg es geht um den Traum von letzter Nacht. Ich habe in letzter Zeit die Serie „Ziemlich starke Frauen“ gesehen und die Blogeinträge von der Stinkesocke verfolgt wo es im letzten EIntrag um einen Haufen Kinder ging, das war nun die VOrgeschichte.

Also: Die liebe Stinkesocke und ich waren im Rollstuhl im Schnee unterwegsund hatten jede Menge Spaß dabei hatten wir einen Haufen jugendlicher Kinder die ebenfalls im Rollstuhl saßen. Zu guter letz bevor ich wach wurde sind die Stinkesocke und ich mit einem Elch durch den Schnee „geritten“.

Rückblick

Ich wollte meine Leser auf dem Laufenden halten und dachte mir ich schreibe einfach mal einen Rückblick der vergangen Woche.

Am Montag hatte ich frei, weil die anderen Teilnehmer zu irgendwelchen Test mussten und nachmittags solte eigentlich die Theatergruppe statt finden (im Nachhinein hab ich erfahren das die ausgefallen ist) so knnte ich nicht nur ausschlafen sondern mich in Ruhe fertig machen und zum Kochen fahren.

Leider geriet ich in den falschen Bus den als ich um kurz vor eins in die Stadt fuhr hatte die Friedensschule grad Schulschluss oder MIttagspause. Auf jeden Fall waren es so viele Schüler wie schon lange nicht mehr. Zwei Stationen später musste ich aussteigen womit ich nicht gerechnet hätte war die Tatsache das zwei von den Rotzlöffeln doch Manieren hatte und mir aus dem Bus geholfen haben.

Beim Kochen angekommen stellte ich fest das B. da war das hat mich persönlich sehr gefreut, weil er im MOment wegen Medikmanetenumstellung in der Klinik ist. Bedauerlicherwiese gab es diese Woche eines der wenigen Gerichte mit denen man mich jagen kann. Auf dem Rückweg lief ich noch M. in die Arme und wir sprachen noch kurz wegen unserem Termin am nächsten Tag.

Am Dienstag sollten wir Besuch von der Stadtwerke bekommen. Neben der Sprechesprecherin kamen auch eine Praktikantin und ein Azubi mit. Die gute Dame hat allen ernstes vier Stunden lang über das Unternehmen erzählt. Zum Schluss gab es dann noch Infomaterialien, Kugelschreiber und eine Brotdose mit Plastikbesteck für jeden.

M. holte mich wie vereinbart von der Maßnahme ab und wir fuhren nach Werries zum Einkaufen. Das meiste bkeommt man in Ostwennemar im Supermarkt an der Ecke schon, aber Gemüse sieht da im MOment schlecht aus außerdem ist es immer netter eine viuselle und vor all dem vierrädige Untestützung zu haben😉. Was ich persönlich nicht so toll fand war die Tatsache das ich keine zehn Minuten von der Maßnahme weg war das Herr D. mich anrief und mich bat am nächsten Tag eine Stunde später zu kommen und dafür noch zwei Stunden dran zu hängen.

Am Mittwoch hatten wir dann die Theaterpädagogin über die ich in „Ist heut den schon Karneval“ mich beretis ausgelassen hab. Nach der Maßnahme bin ich mit S., E. und R: zusammen in die Stadt gefahren. Ich hab dann gleich mal die Chance genutzt und hab S. noch mal bezüglich des Mehrbedarfes ausgequetscht und als ich zu Hause ankam hab ich bereits meinem Fallmanger eine E-Mail geschrieben mit dem Ergebnis das er sich um alles kümmert und wenn er eine RÜckmeldung von der Tranferabeteilung hat er sich meldet.

S ein Tag der bis 15:30 geht ist für mich persönlich sehr anstrengend enfach aus dem Grund, weil ich mich spätestens ab 14 Uhr nicht mehr konzenterien kann da kann an mir noch so ein tolles Programm bieten. Als ich dann endlich zu Hause war habich gleich mal die Chance genutzt und hab meinen kleinen Scheißer sauber gemacht den meine Mutter hatte mich darauf hin gewiesen das er mehr als überflällig war.

Ich glaube es war das erste Mal das ich Robert alleine sauber gemacht habe. Ich habe einfach die Ecke in der sein Haus, sein Baum, seine Wippe und der Sandkasten steht ausgeräumt, den Sand in die Mülltüte gekippt und dann mit der Schpüüe den kmpletten Streu entfernt. Natürlich ist Robert davon wach geworden und so kam es dann das er die ganze Zeit durch das Terarium lief und die Plastiktüte mit dem dreckigen Streu fand er besonders interessant. Als die gesamte Ecke leer war gab es eine große neue Ladung Streu und das gesamte SPielzeug ink. neuem Sand kam wieder ren.

Danach gab es dann auch noch einen neue Ladung Futter. Sehr interessant ist wie zutraulich und kuschelbedürig Robert ist. Er ist inzwischen fast acht Monate und somit schon gut vier Monate bei mir. Es gibt viele Nächte in denen ich genervt bin, aber trotzdem möchte ich ihn nicht her geben😉 und ich bin zuversichtlich das er genauso alt wie Heidi wird.

Am Donnerstag hatte ich dann meinen gewohnten freien Tag und wie es der Zufa wollte hatte J. Zeit und so kam es das wir uns spontan in der Stadt trafen. Wir hockten erst bei Backwerk und sind dann noch durchs alllee Center gelaufen. Ich bin immer wieder beeindruckt mit was für kleinen DIngen man manche Menschen glücklich machen kann. So war es das J. aufgrund des Vollenden des 25. Lebesnjahr kein Kindergeld mehr bekommt Ebbe in der Kassse und, wei ich das nicht mag hab ich ihr angeboten einkaufen zu gehen.

So kam es dann das wir eine Runde durch den Rewe drehten und jeder ein paar Teile holten und ich bezahlte. Sie hat zwar immer das Gefühl das sie mich ausnutzen würde, aber ich bin der Mienung das dass Ausnutzen anders aussieht. Und peinlich müsst ees ihr nur sein wenn sie her gehen würde und würde mich jedes Mal anschnorren, aber so ist es nicht. Außerdem gibt sie mir ja auch ne ganze Menge zurück und ich finde in ein gute Freundschaft gehört ein geben und nehmen.

Am Freitagmorgen sollte eigentlich wie gewohnt die Theaterpädagoin wieder kommen doch der Freitag ief für mich überhaupt nicht gut. Bereits auf dem Weg zum Bus bekam ich Schwindelattacken, diese wurden durch die Busfhart nicht besser sondern eher noch schlimmer. Auf dem Weg vom Bus zur Maßnahme musste ich ein paar Mal stehen bleiben bevor ich weiter gehen konnte. Kaum war ich angkeommen lief ich Herrn D. in die Arme, der merkte das etwas nicht stimmte und so kam es dann das ich auf dem ruhigen, hallenden Flur sitzen durfte.

Was ebenfalls gut war wir hatten ein längeres und klärendes Gespräch bezüglich des Prkatikum. Ich konnte ihm sagen was für Vorstelungen ich habe und in welchem bereich ich gerne arbeiten würde und er konnte sich ein Bild machen. Wir kamen natürllich noch mal auf das Thema Hilfsmittel zu sprechen und wie der Zufall es wllte hatte ich auf meinem Handy ein Bild von meinem Lesegerät. So konnte ich ihm nicht nur zeigen wie groß dieses Gerät ist sondern konnte es ihm auch erklären wie es aufgebaut ist und funktioniert.

In diesem besagten Gespräch hab ich auch noch mal das Thema Ausbildung angesprochen einfach, weil ich seine Meinung dazu wissen wollte das Thema ist nicht ausgeschlossen immerhin bin ich noch jung, aber das müsste dann mit den ganzen Einschränkungen shcon passen so das ich eher davon ausgehe das wir nun ein Prkatikumplatz suchen und evnt eine Beschäftigung finden.

Dropbox vielseitig einsetzbar

Cloudanbieter werden immer beliebter. Ich persnlich bin an der Drpbox „hängen geblieben“ und ich habe durch Zufall eine nütiche Funktin gefunden die ich gerne hier vrstellen möchte.

Für meinen Koch und Backblog mache ich mit meinem Smartphone die dazu gehörigen Bilder. Danach öffne ich die Drpbox-App und öffne den Reiter „Kamera Uploads“ dann wartet man einen Moment und die neuen Fotos erscheinen. Dann kann man die app wieder schließen. Nun kann man endweder auf der heimischen Festplatte der online auf diesen rdner zugreifen und kann dann das Bild weiter verwenden.

Hat den Vorteil das ich nicht das Bild erst per E-Mail der snst wie vm Handy auf den PC übertragen muss sondern es landet dirket in einem Ordner dann kann iches in den anderen entsprechenden Ordner verschieben und ntfall bearbeiten.

Ist den heut schon Karneval?

Ja, das dachte ich gestern Morgen wirkich. Die vergangenen zwei Wochen konnte ich mich um die „Theaterpädagogin“ drücken doch gestern hatte ich dann das erste Mal das Vergünügen mit ihr.

Ich kam mir wirklich vor wie im Kindergarten. Zuerst haben wir einen Stuhlkreis gebildet und haben uns sinnlos einen Stift durch die Gegend gereicht. Danach am sie dann mit ihrem „Wunderkffer“. In diesem besagten Kffer befnaden sich Hüte, Brillen, Perrücken und Federketten. Wir sllten uns etwas aussuchen und dann eine neue Persnlichkeit daraus basteln.

Ich kam mir nicht nur wie im Kindergarten vr sndern dachte ob wir Karneval bereits vrgezgen haben. Danach sagte sie dann wir wllen ein Theaterstück machen mit dem Namen „Das Fenster“.

Bislang haben wir eine junge Dame, Anfang 20 in Beziheung, sie verfügt über ein eigenes Haus und arbeitet dort als Edel Animierdame und nicht zu vergessen das Haus steht auf der Herbertstraße in St. Pauli. Sollte dieses Stück jemals aufgeführt werden frage ich mich bereits jetzt was für ein Publikum sich so etwas antut Oo.

Danach haben wir uns dann noch 2,5 Stunden von Herrn D. berieseln lassen bis mein Tag zu Ende war toll war noch. Wir machten uns fertig zur MIttagspause und guckte mich an „Frau M. erinnern Sie mich nächstes Mal daran das wir über das Thema Benehmen sprechen“ auch wenn er es anders gemeint hat fande ich es komisch und meinte nur „Bin ich so negativ aufgefallen?“ Er war darüber etwas bestürzt und meinte dann „Nein, ganz im Gegenteil Sie haben heute toll mit gearbeitet“.

Ich machte mich dann auf den Weg zum Bus und erlebte hier die nächste kuriose Situatin. E. eine Teilnehmerin ist mit R. und mir schon öfter zusammen Bus gefahren und guckt mich an und meint „Hast du für jetzt eine Begleitung?“ ich war total irritiert und meinte „Ne, wofür?“ „Für jetzt, du wirst doch morgends immer gebracht“ Da wurde mir erst einmal bewusst was für ein Bild sie von mir hatte, ich klärte sie dann auf „Ne, ich komm morgends ganz alleine nur Herr D. holt mich manchmal ab, wei er sich Sorgen macht“.

Fünf Minuten später kam der Bus dann auch wir stiegen ein und leider war dieser Bus rappelvoll, ich stellte mich irgendw hin und srgte nur dafür das ich sicher steh und heile anme. An der nächsten Haltestelle war es etwas leerer fragt eine Frau in den leeren Raum „Möchten Sie sitzen?“ es drehen sich ein paar Fahrgäste nach ihr um und sie nur so „Ja, die Frau mit der Behinderung“ da ich die nächste ausstieg bin ich dort stehen geblieben.

Hatte mir dann bei Backwerk was zu Essen gehlt doch leider war es dort voll, als dachte ich mir ess ich halt während ich auf den Bus warte ja leider war dies auch nicht möglich, weil der Bussteig vller Menschen war. Zum einen war es Mittagszeit und zum anderen kamen drei Busse hinter einannder.

Die Busfahrt war dann recht entpsannend und als ich gegen 14:15 zu Hause war hatte meine Mutter bereits meine Getränke in Empfang genmmen, sier äumt etwas auf und wir tauschten noch ein paar Infrmatinne aus und dann ging sie auch wieder nach Hause.

Nun liegt ein langes Wchenende vr mir den ich habe am Mntag frei und werde deswegen entspannt und vr all dem pünktlich zum Kchen vm betreuten Whnen erscheinen.

Ein ganz normaler Montag

Nach meinem kleinen Urlaub ging es heute Morgen wieder los, da Robert heute Nacht wieder sehr unruhig war bin ich etliche Male wach geworden und um 5:30 hab ich es dann aufgegeben.  So hatte ich immerhin genug Zeit mich in Ruhe feritg zu machen. Der Bus hatte wie sollte es anders sein etwas Verspätung und als wir um 8:32 gerade mal aus der Mark raus gefahren sind hätte ich nicht gedacht das wir es in acht Minuten bis zum Westentor schaffen. Es ging, aber alles gut, wir hatten ein Grad plus doch leider fühlten sich diese an wie zehn Grad minus -.-. Der Weg bis zur Maßnahme geht erst norma gerade aus, dann folgt eine Kurve und dann geht die Straße bergab. Ich stehe auf dieser besagten Kurve und sehe in naher Entfernung ein Wesen stehen, und wundere mich den eigentlich sind alle im Unterricht.

Ich komme der Gestalt immer wieder bis ich merke das es Herr D. ist. Wir gehen gemeinsam zum Seminarraum. Die ersten 1,5 Stunden verbrachten wir mit Diskussionen und Stellensuche. Wir hatten dann noch ein kurzes Gespräch über den Wochenstundenplan und danach meinte er „gehen wir noch ein Stück zusammen“.

Ich habe mir dabei nichts gedacht doch als ich danach merkte das er mich wie ein rohes Ei behandelte wurde mir anders und sollte dies morgen wieder paseiren werde ich ihn darauf ansprechen den genau das ist mein Bestreben, ich möchte NORMAL behandet werden. Auf jeden Fall sorgte er dafür dasich sich im Bus saß.

Ich kam gegen 12 am Westentor an, nahm den nächsten Bus und fuhr zum Kochen vom btreuten Wohnen. Es gab Kartoffelpürre, Fischstbchen und Salat. Gegen 14:15 machte ich wieder auf den Weg nach Hause. In Ostwennemar wieder angekommen sprnag ich noch kurz in den Rewe um ein paar DInge zu besorgen. Meine Mutter stoß dazu und sie brachte mich nach Haue.

Wir besprachen noch den morgien Tag, sie wusch meine Wäsche und hing sie auf, entfernte die Haarfarbe vom Fußboden und packte für mich di Geschenke für J. ein.

Nun sitze ich hier und halte mich gerae krampfhaft wach damit ich nachher schön früh schlafen geh um morgen um sieben aus den Federn zu kommen.

Mein ganz normaler Monat bestnad aus: Drei Stunden Maßnahme
Zwei Stunden Kochen beim betreuten Wohnen
Einkaufen
Geschenke einpacken und
Fünf Busfahrten davon zwei Langstrecken und drei Kurzstrecken (hoch lege die Wertmarke)

Fühlbare Geldscheine

Nach langem waren Sally und ich mal wieder unterwegs. Eigentlich wollten wir mal die Marktschänke „testen“ doch als wir einmal quer durch den Laden gelaufen sind mussten wir feststellen das er rappelvoll ist. Somit sind wir dann im Westend „gelandet“. Gute 2,5 Stunden haben wir dort mit einem Latte, einem Kakao, einer Berliner Weisse mit Himbeer, einer Kirschschorle, einer Waffel und einer nicht ganz vegetarischen Anti-Pasti verbracht. Bedauerlicherwiese muss ich immer wieder feststellen das in solchen „Läden“ mit späterer Uhrzeit auch die Musik lauter gedreht wird.

Gegen 22 Uhr wollten wir dann zahlen, die Kellnerin kommt, Sally bezahlt zuerst, dann ich. Ich krmte mein Geld zusammen und gab ihr zuerst die Geldscheine und sie fragte mich „Ist auf den Geldscheinen Blindenschrift?“ Nein, gute Frau leider noch nicht, aber es wäre eine sinnvolle Erfindung und ich finde den Umgang mit beeinträchtigen Menschen immer wieder toll in diesem Laden 5*.

Man sollte übrigends noch erwähnen as wir feritg gezahlt hatten meinte sie noch „Passt auf draußen regnet es, es könnte glatt sein“. Ich geh raus und merke das es regnet VIELLEICHT hätte ich darauf hören sollen was mir die nette Dame gesagt hat.

Um 22:45 hat mich dann meine Mutter eingefangen und nach Haue gebracht, ein feiner Abend =)

Erstes Fazit

Nun sind schon zwei Wochen der Maßnahme gelaufen. Nach wie vor gibt es die Regelung das ich morgends eine Stunde später kommen aufgrund des Tageslichtes und der Busverbindung. Die ersten ein, zwei Tage hatte ich morgends mit dem Weg etwas Schwierigkeiten, aber die haben sich inzwischen gelegt. In der zweiten Woche war es an zwei Tagen morgends dunkler als in der Vorwoche doch aufgrund der Tatsache das ich den Weg nun schon eine Woche gelaufen bin hab ich auch dies gemiestert.

DIe Maßnahme besteht aus mehren Teilen zum einen der Mathe- und Deutchteil, die Fachkenntnisvermittlung und die Kompetenzerweiterung bei der wir die Körperroute gelernt hatten.

Das momentane Thema der Fachkenntnisvermittlung ist Altenpflege. Wir haben über typische Krankheiten und Verhalten, das unterschiedliche Leben in einem Alten- oder Seniorenheim, aber auch die Sexualität von älteren Menschen besprochen. An einem Morgen war eine Frau vom Jugendamt daund hat erzählt wie man Tagesmutter wird, welche Voraussetzungen man braucht, welche verschiedenen Modele es gibt, aber auch deren Vergütung.

Am Donnerstag dieser Woche hatte ich ein Gespräch mit Herrn D., weil es doch nicht so lief wie man es vorher gesagt hatte und mich dies sehr unzufrieden macht. Am Montag wird sich entscheiden wie und ob die Maßnahme weiter geht.

Im übrigen hatte ich Anfang der Woche die schriftliche Bestätigung des JobCenters im Briefkasten und bin fast hinten rüber gekippt als ich las was die Maßnahme kostet.

Im Laufe des Dienstages werde ich erfahren wie es weiter geht. Den swohl die Teilnehmer selber, aber auch Herrn D. ist ein tolles Umfeld und es gibt neue Tagesstruktur, dies sind zwar alles gute Umstnde, aber es bringt mir nichts mich morgends aus dem Bett zu quälen, 45 Minuten Bus zu fahren um dann knapp sechs Stunden Däumchen zu drehen.

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